Predigten

Büttenpredigt zur Fastnacht am 17. Februar 2026

Zum Evangelium des Sonntags Estomihi: Die Bibel, Markus 8,31-38

 

Ihr lieben mir hier anvertrauten Leute

ich darf ganz offen zu euch sprechen heute.

Die Fastnacht gibt das Recht zu rügen

was wir uns hier zusammen lügen.

 

Gebt acht, wollt ihr das wirklich hören 

oder euch nur selbst betören.

Denn schöner ist man bleibt dabei

und lässt nicht die Gedanken frei.
 

Von Jesus habt ihr wohl vernommen

er ist auf Erden hier gekommen.

Für Kranke und Arme war’s ein Fest.

Des Volkes Führer wünschten ihm die Pest
 

Was für die einen wohl gelitten,

hat die Gelehrten voll zerstritten.

So darf man doch von Gott nicht sprechen!

Er muss doch böse Taten rächen
 

Sie gingen auf in ihren Ritualen

und fürchteten den Radikalen,

der einfach zu Verstoßnen ging

und sie mit Gottes Liebe fing.

 

Gebt acht, wollt ihr das wirklich hören 

oder euch nur selbst betören.

Denn schöner ist man bleibt dabei

und lässt nicht die Gedanken frei.

 

Er sah den Teufel im Detail

und trotzte ihm ins Konterfei.

Doch selbst im Dunkel dieser Fresse,

entdeckte er nen Hauch von Blässe.

 

So nahm er sich den Teufel vor

und flüsterte selbst ihm ins Ohr:

Du kannst auch anders, glaub mir nur!

Du zündelst doch dir selbst zum Schur.

 

Doch ehrlich sein, ist unsere Pflicht:

So einfach wandelt man den Teufel nicht.

Es ist ein Wenden und ein Drehen

ein Vorwärts- und ein Rückwärts gehen.
 

Gebt acht, wollt ihr das wirklich hören 

oder euch nur selbst betören.

Denn schöner ist man bleibt dabei

und lässt nicht die Gedanken frei.

 

Der beste Freund von unserm Jesus

das wisst ihr wohl, der war der Petrus

Ganz felsenfest wollt er vertraun

und nur auf seinen Jesus baun.
 

Doch dessen Predigt übers Jahr

bringt den Propheten in Gefahr.

Wie lange soll das noch so gehen,

bis die ihm einen Strick draus drehen?

 

Komm Freund halt lieber deinen Mund

dann bleiben du und ich gesund.

Du kannst nicht alle Herzen kehren.

Mit Fäusten werd’n sie sich wehren!
 

Mit dreisten Lügen und Gerüchten

werd’n sie Gespenster züchten.

Die Angst wird sie auch dahin bringen,

dass sie dich mit Gewalt bezwingen.
 

Gebt acht, wollt ihr das wirklich hören 

oder euch nur selbst betören.

Denn schöner ist man bleibt dabei

und lässt nicht die Gedanken frei.
 

So sag mir, Freund, was soll ich tun

am besten brav zuhause ruhn?

Muss ich nicht auf der Straße bleiben

und allen unsre Welt beschreiben?
 

Es kann doch sein, dass viele raffen

dass Trump und Putin nichts erschaffen.

Sie schrecken nicht vorm Blutvergießen

solang die Gelder prächtig fließen
 

Sie gießen nur noch Öl ins Feuer

und machen’s Überleben teuer

für alle die dabei geblieben

zu suchen ihren Feind zu lieben
 

Sie pfeifen auf die guten Regeln

und da soll ich mit ihnen segeln?

Da steig ich aus, geh übers Wasser

und leih die Ohren nicht dem Hasser.

 

Gebt acht, wollt ihr das wirklich hören 

oder euch nur selbst betören.

Denn schöner ist man bleibt dabei

und lässt nicht die Gedanken frei.

 

Komm du mit mir, Fels in der Brandung!

Wir beide bilden jetzt eine gute Umrandung.

Wir fangen an und ist es auch leise.

Wir reden mit allen und es zieht seine Kreise.

 

So sei nicht traurig, sondern heiter:

Licht vom Himmel bringt uns weiter.

Gibt’s kaum Antworten eher Fragen?

Können wir uns alles sagen!
 

Und wir rücken raus mit dem, was drückt

heute wird sich nicht gebückt!

Selig werden wir, wenn’s ruckt

und sich keiner von uns duckt!

 

Achtung! Jetzt habt ihr’s gehört

und ich hoff, ihr seid gar wohl betört.

Ja, ich seh ihr seid dabei.

Jetzt sind die Gedanken frei!


 

Frisch ans Werk und frei sich regen

das allein bringt uns den Segen.

Ziehen mit Gott und unter Schweiß

seinen, unseren Himmelskreis.

Amen.
 

 

Büttenpredigt 2 zur Fastnacht am 17. Februar 2026

Zum Evangelium des Sonntags Estomihi: Die Bibel, Markus 8,31-38

 

Ihr lieben mir hier anvertrauten Leute

ich darf ganz offen zu euch sprechen heute.

Die Fastnacht gibt das Recht zu rügen

was wir uns hier zusammen lügen.

 

Gebt acht, wollt ihr das wirklich hören 

oder euch nur selbst betören.

Denn schöner ist man bleibt dabei

und lässt nicht die Gedanken frei.
 

Von Jesus habt ihr wohl vernommen

er ist auf Erden hier gekommen.

Für Kranke und Arme war’s ein Fest.

Des Volkes Führer wünschten ihm die Pest
 

Was für die einen wohl gelitten,

hat die Gelehrten voll zerstritten.

So darf man doch von Gott nicht sprechen!

Er muss doch böse Taten rächen
 

Sie gingen auf in ihren Ritualen

und fürchteten den Radikalen,

der einfach zu Verstoßnen ging

und sie mit Gottes Liebe fing.

 

Gebt acht, wollt ihr das wirklich hören 

oder euch nur selbst betören.

Denn schöner ist man bleibt dabei

und lässt nicht die Gedanken frei.

 

Er sah den Teufel im Detail

und trotzte ihm ins Konterfei.

Doch selbst im Dunkel dieser Fresse,

entdeckte er nen Hauch von Blässe.

 

So nahm er sich den Teufel vor

und flüsterte selbst ihm ins Ohr:

Du kannst auch anders, glaub mir nur!

Du zündelst doch dir selbst zum Schur.

 

Doch ehrlich sein, ist unsere Pflicht:

So einfach wandelt man den Teufel nicht.

Es ist ein Wenden und ein Drehen

ein Vorwärts- und ein Rückwärts gehen.
 

Gebt acht, wollt ihr das wirklich hören 

oder euch nur selbst betören.

Denn schöner ist man bleibt dabei

und lässt nicht die Gedanken frei.

 

Der beste Freund von unserm Jesus

das wisst ihr wohl, der war der Petrus

Ganz felsenfest wollt er vertraun

und nur auf seinen Jesus baun.
 

Doch dessen Predigt übers Jahr

bringt den Propheten in Gefahr.

Wie lange soll das noch so gehen,

bis die ihm einen Strick draus drehen?

 

Komm Freund halt lieber deinen Mund

dann bleiben du und ich gesund.

Du kannst nicht alle Herzen kehren.

Mit Fäusten werd’n sie sich wehren!
 

Mit dreisten Lügen und Gerüchten

werd’n sie Gespenster züchten.

Die Angst wird sie auch dahin bringen,

dass sie dich mit Gewalt bezwingen.
 

Gebt acht, wollt ihr das wirklich hören 

oder euch nur selbst betören.

Denn schöner ist man bleibt dabei

und lässt nicht die Gedanken frei.
 

So sag mir, Freund, was soll ich tun

am besten brav zuhause ruhn?

Muss ich nicht auf der Straße bleiben

und allen unsre Welt beschreiben?
 

Es kann doch sein, dass viele raffen

dass Trump und Putin nichts erschaffen.

Sie schrecken nicht vorm Blutvergießen

solang die Gelder prächtig fließen
 

Sie gießen nur noch Öl ins Feuer

und machen’s Überleben teuer

für alle die dabei geblieben

zu suchen ihren Feind zu lieben
 

Sie pfeifen auf die guten Regeln

und da soll ich mit ihnen segeln?

Da steig ich aus, geh übers Wasser

und leih die Ohren nicht dem Hasser.

 

Gebt acht, wollt ihr das wirklich hören 

oder euch nur selbst betören.

Denn schöner ist man bleibt dabei

und lässt nicht die Gedanken frei.

 

Komm du mit mir, Fels in der Brandung!

Wir beide bilden jetzt eine gute Umrandung.

Wir fangen an und ist es auch leise.

Wir reden mit allen und es zieht seine Kreise.

 

So sei nicht traurig, sondern heiter:

Licht vom Himmel bringt uns weiter.

Gibt’s kaum Antworten eher Fragen?

Können wir uns alles sagen!
 

Und wir rücken raus mit dem, was drückt

heute wird sich nicht gebückt!

Selig werden wir, wenn’s ruckt

und sich keiner von uns duckt!

 

Achtung! Jetzt habt ihr’s gehört

und ich hoff, ihr seid gar wohl betört.

Ja, ich seh ihr seid dabei.

Jetzt sind die Gedanken frei!


 

Frisch ans Werk und frei sich regen

das allein bringt uns den Segen.

Ziehen mit Gott und unter Schweiß

seinen, unseren Himmelskreis.

Amen.
 

 

Predigt 3 zur Fastnacht am 17. Februar 2026

Zum Evangelium des Sonntags Estomihi: Die Bibel, Markus 8,31-38

 

Ihr lieben mir hier anvertrauten Leute

ich darf ganz offen zu euch sprechen heute.

Die Fastnacht gibt das Recht zu rügen

was wir uns hier zusammen lügen.

 

Gebt acht, wollt ihr das wirklich hören 

oder euch nur selbst betören.

Denn schöner ist man bleibt dabei

und lässt nicht die Gedanken frei.
 

Von Jesus habt ihr wohl vernommen

er ist auf Erden hier gekommen.

Für Kranke und Arme war’s ein Fest.

Des Volkes Führer wünschten ihm die Pest
 

Was für die einen wohl gelitten,

hat die Gelehrten voll zerstritten.

So darf man doch von Gott nicht sprechen!

Er muss doch böse Taten rächen
 

Sie gingen auf in ihren Ritualen

und fürchteten den Radikalen,

der einfach zu Verstoßnen ging

und sie mit Gottes Liebe fing.

 

Gebt acht, wollt ihr das wirklich hören 

oder euch nur selbst betören.

Denn schöner ist man bleibt dabei

und lässt nicht die Gedanken frei.

 

Er sah den Teufel im Detail

und trotzte ihm ins Konterfei.

Doch selbst im Dunkel dieser Fresse,

entdeckte er nen Hauch von Blässe.

 

So nahm er sich den Teufel vor

und flüsterte selbst ihm ins Ohr:

Du kannst auch anders, glaub mir nur!

Du zündelst doch dir selbst zum Schur.

 

Doch ehrlich sein, ist unsere Pflicht:

So einfach wandelt man den Teufel nicht.

Es ist ein Wenden und ein Drehen

ein Vorwärts- und ein Rückwärts gehen.
 

Gebt acht, wollt ihr das wirklich hören 

oder euch nur selbst betören.

Denn schöner ist man bleibt dabei

und lässt nicht die Gedanken frei.

 

Der beste Freund von unserm Jesus

das wisst ihr wohl, der war der Petrus

Ganz felsenfest wollt er vertraun

und nur auf seinen Jesus baun.
 

Doch dessen Predigt übers Jahr

bringt den Propheten in Gefahr.

Wie lange soll das noch so gehen,

bis die ihm einen Strick draus drehen?

 

Komm Freund halt lieber deinen Mund

dann bleiben du und ich gesund.

Du kannst nicht alle Herzen kehren.

Mit Fäusten werd’n sie sich wehren!
 

Mit dreisten Lügen und Gerüchten

werd’n sie Gespenster züchten.

Die Angst wird sie auch dahin bringen,

dass sie dich mit Gewalt bezwingen.
 

Gebt acht, wollt ihr das wirklich hören 

oder euch nur selbst betören.

Denn schöner ist man bleibt dabei

und lässt nicht die Gedanken frei.
 

So sag mir, Freund, was soll ich tun

am besten brav zuhause ruhn?

Muss ich nicht auf der Straße bleiben

und allen unsre Welt beschreiben?
 

Es kann doch sein, dass viele raffen

dass Trump und Putin nichts erschaffen.

Sie schrecken nicht vorm Blutvergießen

solang die Gelder prächtig fließen
 

Sie gießen nur noch Öl ins Feuer

und machen’s Überleben teuer

für alle die dabei geblieben

zu suchen ihren Feind zu lieben
 

Sie pfeifen auf die guten Regeln

und da soll ich mit ihnen segeln?

Da steig ich aus, geh übers Wasser

und leih die Ohren nicht dem Hasser.

 

Gebt acht, wollt ihr das wirklich hören 

oder euch nur selbst betören.

Denn schöner ist man bleibt dabei

und lässt nicht die Gedanken frei.

 

Komm du mit mir, Fels in der Brandung!

Wir beide bilden jetzt eine gute Umrandung.

Wir fangen an und ist es auch leise.

Wir reden mit allen und es zieht seine Kreise.

 

So sei nicht traurig, sondern heiter:

Licht vom Himmel bringt uns weiter.

Gibt’s kaum Antworten eher Fragen?

Können wir uns alles sagen!
 

Und wir rücken raus mit dem, was drückt

heute wird sich nicht gebückt!

Selig werden wir, wenn’s ruckt

und sich keiner von uns duckt!

 

Achtung! Jetzt habt ihr’s gehört

und ich hoff, ihr seid gar wohl betört.

Ja, ich seh ihr seid dabei.

Jetzt sind die Gedanken frei!


 

Frisch ans Werk und frei sich regen

das allein bringt uns den Segen.

Ziehen mit Gott und unter Schweiß

seinen, unseren Himmelskreis.

Amen.
 

 

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