Schon immer war ich
ich aß, ich las, ich ging und sprach,
ich schaute um mich,
sah alles um mich,
zumindest dachte ich,
ich sähe alles,
was sollte es mehr geben?
mehr als meine welt?
die kleine welt, in der ich lebte,
es reichte,
reichte und füllte
die gesamte kapazität,
die ich aufzubringen vermochte,
selbst da fühlte ich,
es fehlt was in mir,
die sehnsucht war da,
ein riesiges loch,
ein einziges teil,
ein kleines teil,
doch mit der kraft alle anderen teile zusammenhalten zu können,
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