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Gott und Mensch » ayon

Gott und Mensch

(Ein Projekt von VDM e.V.)

Ich sprach, doch nur leere Worte
Ich sprach, doch nur in die Leere
Ich eilte, doch nur in dir Irre
-und die Liebe ruft aus der Ferne

Leere worte waren es die aus meinen Lippen das weite suchten.
Leere worte, an denen ich zu hingen schien, zu glauben schien, zu wahren schien.
Leere worte, die ich zu füllen suchte, doch vergeblich war es und ich sprach in die Leere.

An die Leere wandte ich jedes Wort, erhob meine stimme mit jedem Wort, suchte nach Regung- nach jedem Wort.
Wie konnte es nur sein, das ich nicht entkam, aus der leere, die meine Worte zu umarmen scheint?
Wie ein Baum auf einem Hügel, einsam und verlassen mit verwelkten Blättern, an dem die sonne selten scheint. Das Leid des Herzens vergeht auch nicht an diesem Ort, und doch kann ich nicht fort.
Zu leiden, ist dies mein wesen? Wessen leid ertrag ich hier, wenn ich mir doch selbst so fremd erschein? Bin ich es nicht der die leeren Worte sprach? In die Leere, war ich es nicht der sprach?

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Freiheit? Bruder so nennst du deinen Traum?
Wo soll sie sein?
Ist die Freiheit die du so leidenschaftlich suchst nicht das was du bekämpfst?
Wie kann man Frei sein ohne zu wissen was sie ist?
Hast du sie je gesehen?
Doch du vertrittst sie und forderst sie für alle?
Was wenn ein Sklave glücklicher sei als jener der Freiheit ist?
wo liegt da der Unterschied?
Ist man am ende den nicht ein Sklave der Freiheit und unterwirft alle für die Freiheit?
Wie nennst du jenen der sich unterwirft um frei zu sein?
Einen Sklaven?
Dann waren wir alle Sklaven oder sehnen uns dannach Sklaven zu werden?
Doch was ist ein Sklave ? Denn das eine scheint dem andern ja nicht zu gleichen?
Der Wille, die Frage nach dem Wieso? ist das der Unterschied?
Ist das was unser Wille ist, unser eigenes Werk?
liegt es in unserem ermessen zu entscheiden was wir wollen und wie sehr wir es verlangen und danach trachten? Gibt es auf jede frage die man stellen kann eine Antwort?
“Früher oder später “höre ich dich sagen doch was ist mit all den Fragen, die im Schatten verstummen weil wir es nicht sehen können? Und wenn der schatten längst vergangen ist, so sei dir gewiss, dass dort wo kein schatten ist auch kein licht ist.
Ist all das was wir definieren und beschreiben nicht ein teil unserer einbildung?
Und wenn wir alle uns etwas einbilden, wo liegt der Maßstab ?
welche einbildung ist real und welches ein Traum?
Glaubst du immernoch das Gott eine einbildung ist und jene die ihm dienen nicht frei seien?

Von Ayon

Einsam schreite ich fort, fort vor alldem dass ich nicht versteh. Dachte ich doch einst, dass ich es könnte. Zu lernen und verstehen, aber was blieb mir zurück als nur ein Sandkorn. Ein Sandkorn das nicht dem Sandsturm standhält das tief aus meinem herzen kommt. Wo finde ich das was sie wissen nennen? Ich dachte eins das es in Büchern sei, zwischen Zeilen, nach mir rufend. Doch halte nur mein echo, und jedes buch das ich lass, führte mich in die Einsamkeit. Allein mit mir selbst und den Zeilen. Die liebe die in mir sich nach aussen dränkte mit jedem tag in der Einsamkeit, sie führte mich weit weg, weiter sogar als die Zeilen es erahnen konnten. Tränen aus trauer, einer trauer die ich nicht verstand, begleiteten mich, führten mich.
Weit weg vom klang eines jeden Wortes schritt ich weiter, umgeben von tränen, die mich mit ihrem weh klagen aus der ferne rufen. Aus einer ferne, nicht von hier, und jetzt weiß ich nicht mal ob ich es bin der diesem wehklagen folgt. Dabei dachte ich doch, ich könnte alles verstehen, aber wieso verstehe ich nicht das was aus meinem herzen, aus der Seele heraus mich zu diesem Ort leitet, den ich doch nicht einmal zu kennen scheine? Die klagen kommen aus meinem inneren, doch bin ich es nicht der klagt. Sie kommen aus meinem inneren, und doch höre ich sie aus der ferne.
Was hab ich den gelernt um zu sagen ich bin belehrt? Mich selbst kann ich nicht einmal verstehen?
Oder sollte ich sagen, ich habe mich nicht kennen“gelernt“?

Von Ayon

Ist es nicht gerade die Vernunft, die sich Allzugerne von dem, was sie erkennt, irreleiten lässt? Doch die Hoffnung, ist sie nicht unsere Liebe, die sich um ihrer selbst willen, in jeder Situation und den Umständen, die alle gegen uns zu sein schein, jedesmal aufs Neue sich selbst von neuem erschafft? Der Phönix ist es nicht leid, aus den Trümmern der Leidenschaft, in der sich die Asche der Hoffnung verbirgt, empor zu heben, und uns zu tragen. In eine Zukunft, die fern von dem Begriff des Absurdum ist. Fern von jedwedem Urteil. Denn zu richten ist das Privileg jener, die an Gerechtigkeit glauben. Diese Gerechtigkeit erfüllt unser Wesen mit Hoffnung. Und der Tag, an dem die Schuldigen gerichtet werden ist nicht fern.

Und am Ende schließt sich der Kreis, und die Vernunft wird sich beugen der Entschlossenheit, denn die Hoffnung ruht auf Gerechtigkeit.

Solange die Gerechtigkeit nicht seinen wahren Platz einnimmt, wird die Vernunft der Sklave der Unmündigen sein, die die Lügen der Ungerechten zu ehren pflegen.

Von Ayon