Gott und Mensch

(Ein Projekt von VDM e.V.)

Eine schöne Aufnahme mit Vogelgezwitscher, zur Entspannung und Stressabbau


 
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Dieses Gedicht schreibe ich direkt nach einem tavaf.
Jedes Jahr ob hadsch oder umrah,
teilen millionen Menschen bei dir mit Allah ihren Kummer.
Nichts kann ersetzen deine Anziehungskraft.

a Mal a Mal a
Dem Betrachter wird eins sofort klar.
Deine Form drückt aus Bescheidenheit.
Doch die Luxushotels vor dir drücken aus Eitelkeit.

 
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Ja, es war eine wirklich tolle Zeit in Mekka und Medina. Vor etwa 2,5 Jahren habe ich diese heiligen Orte zuletzt besucht, aber diesmal sollte es etwas ganz Besonderes werden.

Angekommen in Amman/Jordanien habe ich in einem Hotelzimmer meinen ihram angezogen. Ein Gewand, dass aus zwei ungenähten Tüchern besteht und dem Betrachter den sozialen oder kulterellen Status des muhrims (derjenige, der im ihram-Zustand ist) nicht verrät. Doch zuvor habe ich eine Ganzkörperwaschung (ghusl) vollzogen, die Fingernägel geschnitten und mich in einen super extrem hygienischen Zustand begeben. Clean, clean, super clean. Doch das eigentliche, was auf dieser Reise, auf dieser Umrah, gecleant werden soll ist das Herz. Das Herz, welches durch die weltlichen Begierden und vergänglichen Werte und Ziele an Glanz verliert, ja sogar die Finsternis unserer seelischen Abgründe widerspiegelt.

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mein Gespräch in der Moschee mit Mustafa Abi über Ali Schariati.

 
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Schaima unterhält sich mit ihrer Mutter über die Sure Ikhlas. Kinder sollen die Suren nicht nur memorieren, sondern auch verstehen…

 
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Während diese Momente sichtbar leise, aber voller Spannung vergehen und die Umgebung des Klassenraums ein Wald wurde, in dem der Hase immer weiterlief und die Wölfe blitzten und fauchten, vernimmt man plötzlich ein leises Etwas. Erneut hört unser Hase Olja und auch wir von irgendwoher ein bekanntes liebliches Surren von Fleiß – Bienen. Bienen! Überall Bienen!! Um der Jagd endlich ein Ende geben zu wollen, springt der Hase wie betäubt hoch hinauf und dann noch einmal hoch hinauf auf einen Ast, wo er das große Bienenkorb sah und zerschlägt es im Sprung unter seinen Pfötchen. Ein ganzes Bienenreich, trifft damit die Wölfe und bewirkt, dass die Wölfe von den noch aggressiveren Bienen attackiert und geschlagen werden, in Rauch und Nebel aufgehen und von ihnen keine Spur, auch nicht von ihrem Pelz, bleibt. Alles bleibt stehen, auch sie hält an und ich. Auf einmal wurde alles ganz langsam und war vergangen. Read the rest of this entry »

 
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Der Hase jedoch erkennt die Narren in ihrer Torheit und schert sich einen Teufel um sie. So sehr das Gespräch sich anhäuft, so sehr häufen sich die aggressiven Sekrete von Speichel und Spucke an, so sehr platzt es aus den Wölfen heraus!
Sie treffen jedoch keine Rührung im Hasenherzen, denn der Hase weiß, was kommen wird, denn es bleibt immer dasselbe, denn man ist doch in der Frischbelüfteten Natur.
Das führende Objekt, der Wolf, jault und bellt mit seinen Aasgeiern, und wendet sich nun doch scheinbar fort. Auch die anderen Wölfe begeben sich in Stellung.
Wölfe sind so hinterlistig, dass man kotzen könnte! Read the rest of this entry »

 
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Ja, er geht sogar ein paar Schritte zurück, setzt sich genauso wieder hin wie vorhin, um dem Wolf direkt in seine hässliche Visage blicken zu können, dessen Augen in der grauen Nacht funkelnd, ihn herablassend von unten bis oben, von oben bis unten beschatten.
Die Augen des Hasen sind auch nun ganz andere geworden: neutral, gänzlich seine Art. Aus ihm kommen keine grellen Worte hervor, wie: „Ich habe keine Angst vor dir!“ und es sagt auch nicht der Wolf monströs: „Mach Platz oder ich fresse ich dich auf!“ Nein, jetzt stehen sie sich wirklich gegenüber und können sich gegenseitig anschauen, können sich gegenseitig in die Augen sehen und fühlen, wie der andere den anderen fühlt. Read the rest of this entry »

 
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Nicht lange und alle Befürchtungen werden wahr. Der Feind kommt, er rückt immer näher.
Sie kommen.
Obwohl die Furcht des Hasen, mit den Winden fort getragen, schon aus kilometerweiter Ferne her zu wittern ist, obwohl der Hase die Gefahr in jedem seiner Haarwurzeln spürt, er bleibt stehen. Er bleibt stehen und will sehen, will wissen, wer da kommt, wer entgegen der Gerechtigkeit sein Urteil fällen will, wer sich da heranschleichen will und er ahnte es, der Wolf. Der Wolf, dessen Gestalt von dunkler Machenschaft ist, erscheint in seiner Art der Vollkommenheit. Seine Statur, sein Stehen, sein Stolz und seine mächtige Manier zu Schreiten, werfen schwarze Schatten auf alle Ruinen, werfen eine schwarze Seele auf den Körper des Hasen.
Nun stehen sie sich gegenüber. Read the rest of this entry »

 
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