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Gott und Mensch » Muslima

Gott und Mensch

(Ein Projekt von VDM e.V.)

Wie viele Menschen machen sich heute darüber Gedanken, woher die Kleidung kommt, die man sich im Laden kauft? Und wie viele von denen, die sich darüber Gedanken machen, versuchen bewusster einzukaufen? Manchmal hat ein kleines Kind mit seinen bereits mit Hornhaut bedeckten Fingerkuppen stundenlang daran gesessen. Dieses Kind kommt wahrscheinlich aus Afrika, Indonesien, Tunesien oder anderen Ländern, die wegen uns mit Kinderhandel und Kindersklaverei zu kämpfen haben. Diese Kinder können meist mit dem Geld, das sie an unserer Kleidung, unserem Kakao, unserem Kaffee oder/und unserer Schokolade verdienen, nicht viel machen. Umgerechnet sind es meist ein paar Cents, wenn es hoch kommt einige Euros. In den schlimmsten Fällen verdienen sie gar nichts und arbeiten einfach nur und bekommen dafür etwas zu essen. Read the rest of this entry »

 
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Den Duft rieche ich überall in der Wohnung. Ja genau, das ist der Raumduft mit Lavendelnote, den wir letztes Mal gekauft hatten. Ich folge dem Geruch. Ich rieche es mit meiner Seele. Da bist du ja, genau auf der Fensterbank, wie ich es mir gedacht habe. Mein Mann weiß ganz genau, dass ich es liebe. Der Duft zieht mit der frischen Luft durch die ganze Wohnung. Meine Nase bleibt in diesem schönen Geruch, aber meine Blicke entdecken die Schönheit der Natur durch das Fenster. Der Horizont ist faszinierend, alles ist bedeckt mit weißem Schnee. Laut Tagesschau, nicht nur Köln sondern ganz Deutschland ist bedeckt mit diesem Weiß, wie eine Braut. Read the rest of this entry »

 
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Es ist sehr kalt in der U-Bahn… Ich ziehe meine Mütze an, binde meinen Schal um und laufe schnell die Treppen hoch. Meine Augen folgen den Pfeilen, die mir den Weg zeigen. Überall wo ich hinsehe sind Menschen…

Ich laufe mit den Menschen und durch die Menschenmengen, um meinen Zieladresse zu erreichen. Einige Leute haben es eilig, wie ich. Ich muss rechts nach oben in Richtung Schildergasse. Der trockene Wind ist schneller als der Rolltreppe. Ich bin unterwegs zu einem Klavierhändler, der sich am Appellhofplatz befindet. Draußen muss ich noch langsamer und vorsichtiger laufen, weil die Straßen immer noch voller Schnee, Matsch und dadurch sehr rutschig sind. Obwohl es von Winterdienst überall mit Salz gestreut wird, ist es gefährlich. Jetzt bin ich in der Opern- Passage vor dem Klaviergeschäft. Im Vergleich zu anderen Geschäften sind hier die zuständigen Verkäufer gegenüber ihren Kunden sehr nett und freundlich. Das Klavier, das gestern von meiner Tochter ausgewählt wurde, liegt schon längst zum Abholen bereit. Die Verkäufer haben für den Transport ein Taxi bestellt und mir gebeten, ob ich eine Tasse Kaffee trinken möchte… Read the rest of this entry »

 
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Nach einem Jahr bin ich wieder Unterwegs zum Schokoladenmuseum,
wegen einer Weihnachtsfeier. Ich wünschte mir, dass ich jetzt endlich
ankommen würde. Aber wegen der Kälte kommt mir der Weg furchtbar
lang vor. Unter meinen Schuhsolen fühle ich den Schnee. Mit meinem
warmen Mantel stehe ich jetzt endlich vor dem Schokoladenmuseum.
Ich denke mal, dass ich spät angekommen bin. Ich gehe rein und bin
doch ein bisschen gespannt. Aber meine Spannung verschwindet wieder
als mein Chef mich mit freundlichem Gesicht begrüßt. Der Saal ist noch
nicht voll, aber viele bekannte Gesichter sind hier. Ich unterhalte mich
kurz mit einpaar Leuten, dann suche ich mir ein Platz vor dem Fenster
mit einem schönen Rheinblick. Endlich…, ich denke mal, nach diesem
langen anstrengenden Weg habe ich mir diesen schönen Rheinblick jetzt
auch verdient. Alles ist sehr schön eingerichtet für einen feierlichen
Abend. Read the rest of this entry »

 
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Der Mann, der zu viel Zeit hatte und einen Raben-Teil 3

Im Wohnzimmer lässt er ebenfalls das Fenster sperrangelweit auf. Ein gefüllter Keramikblumentopf sorgt dafür, dass das Fenster jede Stunde auch offen bleibt. Sitzgelegenheiten hatten die davor ihm nicht gelassen. Er kaufte sich also einen kleinen Sessel und eine kleine Ablage für seine Uhr. Wenn er in seinem Sessel saß, sah er entweder alle kahlen Wände in dieser Wohnung vor sich oder er wendete seinen Kopf zur Seite und sah hinaus aus dem Fenster. Dabei sah er nur den Himmel und die kleinen, dunklen Dächer der anderen Häuser. Read the rest of this entry »

 
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Hadsch 2006 - Erlebnisse einer Pilgerin

Ich beschreibe hier meine persönlichen Erfahrungen, Eindrücke und Gedanken. Andere Pilger haben sicherlich teils andere Erfahrungen gemacht oder beurteilen das Erlebte in ganz anderer Weise.
Lange Zeit war ich unschlüssig gewesen, ob ich mich überhaupt für diese Pilgerfahrt anmelden sollte. Bin ich denn wirklich bereit dafür? Würde ich alles richtig machen? Sollte ich danach dann das Kopftuch tragen? Wäre es nicht besser, noch einige Jahre zu warten? Eine meiner insgeheim größten Sorgen war aber die, dass ich die vorgeschriebenen Pflichten ausführen, mich das alles aber innerlich nicht berühren würde. Ich hatte Angst, wieder zurückzukommen und sagen zu müssen: „Ja, ich war dort, aber ich habe nichts dabei empfunden.” Als erst im Erwachsenenalter zum Islam Konvertierte, bin ich aufgewachsen ohne Erzählungen von heimgekehrten Pilgern oder ansprechenden Fernsehberichten und einer damit geweckten Sehnsucht, Orte wie Mekka, Medina und Arafat selbst auch zu besuchen. Die immer wiederkehrenden Meldungen von schrecklichen Unfällen und die Bilder von dem Gedränge der Menschenmassen haben mich zusätzlich abgeschreckt. Sicher, die Hadsch zählt zu den Pflichten eines Muslims, aber ich hatte eigentlich nicht vor, in absehbarer Zeit diese Reise zu unternehmen. Als sich mir nun ohne mein Zutun die Gelegenheit bot, an der Pilgerfahrt teilzunehmen, zögerte ich darum zunächst. Schließlich überlegte ich mir: Jetzt kann ich die Hadsch machen. Wer weiß, was nächstes oder übernächstes Jahr sein wird? Also habe ich mich doch angemeldet und ich habe es nicht bereut.
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Während diese Momente sichtbar leise, aber voller Spannung vergehen und die Umgebung des Klassenraums ein Wald wurde, in dem der Hase immer weiterlief und die Wölfe blitzten und fauchten, vernimmt man plötzlich ein leises Etwas. Erneut hört unser Hase Olja und auch wir von irgendwoher ein bekanntes liebliches Surren von Fleiß – Bienen. Bienen! Überall Bienen!! Um der Jagd endlich ein Ende geben zu wollen, springt der Hase wie betäubt hoch hinauf und dann noch einmal hoch hinauf auf einen Ast, wo er das große Bienenkorb sah und zerschlägt es im Sprung unter seinen Pfötchen. Ein ganzes Bienenreich, trifft damit die Wölfe und bewirkt, dass die Wölfe von den noch aggressiveren Bienen attackiert und geschlagen werden, in Rauch und Nebel aufgehen und von ihnen keine Spur, auch nicht von ihrem Pelz, bleibt. Alles bleibt stehen, auch sie hält an und ich. Auf einmal wurde alles ganz langsam und war vergangen. Read the rest of this entry »

 
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Der Hase jedoch erkennt die Narren in ihrer Torheit und schert sich einen Teufel um sie. So sehr das Gespräch sich anhäuft, so sehr häufen sich die aggressiven Sekrete von Speichel und Spucke an, so sehr platzt es aus den Wölfen heraus!
Sie treffen jedoch keine Rührung im Hasenherzen, denn der Hase weiß, was kommen wird, denn es bleibt immer dasselbe, denn man ist doch in der Frischbelüfteten Natur.
Das führende Objekt, der Wolf, jault und bellt mit seinen Aasgeiern, und wendet sich nun doch scheinbar fort. Auch die anderen Wölfe begeben sich in Stellung.
Wölfe sind so hinterlistig, dass man kotzen könnte! Read the rest of this entry »

 
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Ja, er geht sogar ein paar Schritte zurück, setzt sich genauso wieder hin wie vorhin, um dem Wolf direkt in seine hässliche Visage blicken zu können, dessen Augen in der grauen Nacht funkelnd, ihn herablassend von unten bis oben, von oben bis unten beschatten.
Die Augen des Hasen sind auch nun ganz andere geworden: neutral, gänzlich seine Art. Aus ihm kommen keine grellen Worte hervor, wie: „Ich habe keine Angst vor dir!“ und es sagt auch nicht der Wolf monströs: „Mach Platz oder ich fresse ich dich auf!“ Nein, jetzt stehen sie sich wirklich gegenüber und können sich gegenseitig anschauen, können sich gegenseitig in die Augen sehen und fühlen, wie der andere den anderen fühlt. Read the rest of this entry »

 
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