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Gott und Mensch » Gesellschaftliches

Gott und Mensch

(Ein Projekt von VDM e.V.)

Auf einem Müllplatz.
Möwen.
Reifen.
Möwen fliegen über Reifen umher,
über den Müll fliegen sie,
fischen da etwas Müll
aus dem Müll heraus,
oder stürzen sich in den Müll hinein,
tauchen in den Müll ein,
stürzen sich drauf,
und tauchen dann wieder auf,
setzen sich auf den Müll
schütteln sich
und fressen den Müll im Schnabel auf,
sind dann satt
oder fliegen dann wieder umher,
um wieder Müll zu fischen,
den Müll,
der vom Wind etwas bewegt wird,
zu jagen
und das, so schnell, wie sie nur können,
leben dort, essen dort, brüten dort,
weil es heute Müll gibt,
weil es nur noch Müll gibt,
aber das wissen sie nicht.
Müll. Das ist eben Müll.

Von Emine-E

Frau Mann ist eine Person schon fast unbeschreiblich. Weswegen beschreibe ich sie dann noch? Aber Frau Mann, sie ist, sie ist einfach mal da gewesen.
Gesehen hatte ich sie ein letztes Mal im Park. Frau Mann geht gerne in den Park, vor allem wenn die Sonne scheint oder auch nicht scheint, na ja, sie geht nun mal gerne in den Park. Dort sieht man sie aber nicht, selbst Hunde schnüffeln sie nicht, die fröhlich froh in jede Ecke pinkeln, weil Frau Mann ein alter Frau ist, also alt ist. Sie hat ganz hängende Haut, einen hängenden, dicken Mund und keine Farben mehr in den Augen. Sie sind nicht weiß, die Augen, ich weiß selbst nicht, wie ich es sagen soll, aber ihre Augen sind farblos, nur noch eine dünne Schicht von Augapfel, man kann in die Augenhöhlen blicken und ihre Adern sehen, die noch leicht angepumpt werden und gerade mal schweres, dickes, dunkles Blut durch die Bahnen pressen. Es sieht so aus, als hätte sie nun mal keine Augen und würde sie deswegen geschlossen halten, aber auch nur dann, wenn es unnötig gewesen wäre, sie aufzuhalten, da ihre Augenlider zu schwer erscheinen, um sie permanent auf- und zu zuschlagen.. Aber es ist auch so schwer zu sagen, ob sie überhaupt noch etwas sehen könne, denn man sieht ja nichts, ob sie sehen kann oder nicht, also ob sie Augen hat oder nicht.

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1. Frage: Was ist Kunst?

1. Antwort: Kunst ist relativ!

2. Frage: Was ist der Übermensch®?

2. Antwort: Übermensch® ist der Name eines Source-Codes, den jedes Individuum in sich trägt, um ein idealer Mensch in allen Belangen zu sein. (psy. Über-Ich)

?!# Say whaat ?!#

Ergo:

Ein wahrer Künstler ist derjenige, der es auf seine eigene Art schafft, einen Übermenschen® aus sich hervor zu bringen.

Von Dschunaid Salam

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Das Blitzlicht blendete meine Augen. Nur langsam gewöhnte ich mich an sie. Schattenartig erkannte ich Konturen. Ich sah viele Gesichter rauhe, harte, niedliche, strenge Blicke. Sie schienen mich zu durchbohren. Ich sah einen kleinen Affen wie er mich und die anderen in unserem Käfig beobachtete, wie wir von dort nach da herumgingen. Wir zeigten mit dem Finger auf sie und fingen an zu albern und zu lachen. Der Affe beobachtete uns mit einem Stirnrunzeln. Wir wurden jetzt richtig albern. Wir fingen an einen älteren mit einer großen Nase mit Essen zu beschmeißen. Wir beschimpften ihn mit “zu Fett” und “fettes Schwein”. Das Schwein schmunzelte und ging wieder seinen Weg. Wir beruhigten uns schlagartig und schauten uns das Mädchen mit dem weißen Fell und Schnurbärtchen an. Unsere Ruhe dauerte nicht lange. Wir wollten das Mädchen erschrecken und bellten los. Das Mädchen war nicht sehr beeindruckt und schenkte uns nicht ihre Aufmerksamkeit. Das ärgerte uns gewaltig. So gingen wir weiter. Als nächstes kam uns eine gschlängelte Frau entgegen.

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Gleis 2 Bahnhof Sterkrade -Ich saß tatenlos an einem Sitz auf dem Bahnhof. Um mich wahren viele Menschen, doch ich nahm sie kaum war. Wie benommen saß ich da, wusste nicht was ich tat, tun sollte. Es sah so aus als würde es gleich regnen. Es war als hörte ich ein Donnern in der Ferne.
Ich wollte gerade aufstehen als ein Zug der vorbeifuhr mich überraschte. Es war so schnelle, dass seine Druckwelle mich zurück auf meinem Sitz schleuderte. Alles bebte. Die Zeit schien still zu stehen. Mir war als fuhre der Zug in Zeitlupe an mir vorbei. Heute noch kann ich mich an jedes Detail an dem Zug erinnern. Das glitzernde Blech des Zuges, die Funken die aus den Gleisen kamen, das ohrenbetäubende Geräusch einem Geschrei ähnlich und der Name des Zuges „IC 233“. Noch heute frage ich mich wo die ganzen Menschen auf dem Bahnhof waren. Ich stand da alleine, vielleicht habe ich sie bei meinem ganzen Schrecken auch ganz vergessen. Ich wurde von der Druckwelle gegen meinen Sitz gestoßen und Unfähig vom Schrecken aufzustehen. Ich sah wie der erste Waggon an mir vorbeifuhr. Ich sah eine Mutter und einen Vater dort drin.

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Es war ein schöner Tag in Sarajevo. Ich hörte die Vögel singen. Die Sonne durchflutete das ganze Zimmer, sobald ich das Fenster öffnete. Sie drang in meinen Körper und ich hatte das Gefühl neuer Frische und Energie.
Es war ein friedlicher Tag. Ein zu friedlicher Tag in Sarajevo. Es war die trügerische Stille… Eine Stille, die allzu oft ein Verhängnis für manche Menschen sein kann. Geblendet von der Sonne konnte ich nur umrisse vom Markplatz vor mir sehen. Ich hörte viele Menschen, wie sie um die Preise feilten, wie Händler ihre waren lobten, doch alles war friedlich und schön. Jeder erfreute sich an der Sonne, kaufte schöne, harte karmesinrote Äpfel und Granatäpfel, kräftige Birnen, schauten in den azurblauen Himmel. Alles schien perfekt zu sein. Alle Gesichter lächelten. Die Menschen waren außer sich. Wie schnell Menschen vergessen? Vergessen welch Unheil auf sie in den Bergen lauert. Welch grausame Tier auf sie wartet, um im Blutrausch zu töten, töten ohne eine ersichtlichen Grund. Der Mensch das gefährlichste Tier von allen. Keine alles durchschneidenden Krallen oder alles zerbeißende Zähne besitz dieser, geschweige denn von gutes Hör- und Seevermögen. Jedoch hat er seinen Verstand. Ein Verstand der gewiss zu mehr bösem als zu gutem gebraucht wird. Wo ihn doch der Schöpfer aller Dinge nicht für diesen Zweck erschaffen hatte. Jedoch wird dieses Kapital, das schönste Geschenk von allen, missbraucht für schlechte Taten, wo er doch dieses Kapital besitzen sollte um sich selbst zu verstehen, um seinen Schöpfer zu verstehen, um seinen Weg zu verstehen. Aber der Mensch vergisst… vergisst was er getan und vergisst was ihm getan wird.

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Ein Freiheitsmärchen
Vor langer Zeit gab es eine Stadt. Viele hielten sie für eine Oase, weil sie schön war und es rings um die Stadt keine anderen Menschen gab. Nur ein paar Berge und karges Land. Doch in dieser verträumten Stadt trügte der Schein, denn von weitem hörten Mensch und Tier die Bewohner streiten. Die Bewohner hatten nämlich ein scheinbar nie enden wollendes Streitthema: Die Freiheit des Menschen! Tag ein Tag aus trafen sie sich auf dem Marktplatz und legten los. Die Tiere, allen voran die Vögel, lauschten ihnen gespannt zu. Dieser Streit hatte die Stadtbewohner so sehr gespalten, dass sie sich mittlerweile auch optisch unterschieden. Sie hatten sich in zwei Lager getrennt, während die eine Gruppe sich durch ihre Rucksäcke unterschieden hat. Sie trugen immer Rucksäcke, die sie nie ablegten. Die angesehensten unter ihnen trugen die größten Rucksäcke.
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Dies ist ein Versuch meditative Elemente in islamische Hörgeschichten oder Hörspiele zu integrieren. Ich hoffe, dass alle Menschen, die nach seelischem Wohlbefinden streben, sich diese Produktion anhören.

Text and Editing by Dschunaid Salam von islampodcast.de

 
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Salamu aleikum liebe Leserinnen und Leser von GottundMensch.de,

es ist bald wieder so weit. Der heilige Monat Ramadan „steht vor der Tür“ und viele von uns sind sicherlich sehr aufgeregt und gespannt auf die eigene körperliche und geistige Ausdauer. Aufgrund der Jahreszeit kommen auf uns lange Fastentage zu. D.h. in diesem Ramadan bekommen wir – elhamdulillah – die Möglichkeit von Allah (c.c.) die Standhaftigkeit und Stärke unseres Glaubens wieder mal zu prüfen.

Was aber vermag die Prüfung für jeden einzelnen sein?

Ist es der Verzicht auf Nahrung oder üble Nachrede (giybet)? Oder ist es viel mehr die Überwältigung der schlechten Laune, die man durch das „Hungerleiden“ im Ramadan verspürt?

Sollte deshalb nicht jede(r) Muslim(a) ihre/seine eigene Prüfung wahrnehmen und mit Hilfe des Ramadans Wege finden, um auch außerhalb der Ramadanzeit als mumin betrachtet werden zu können?

Der Ramadan bringt viele Herausforderungen mit sich und wir viele Schwächen. Ist der Ramadan gerade aus diesem Grund nicht als ein Geschenk an die Muslime (Gottergebenen) zu betrachten?

Was meinst du?


Im Jahre 2007 entscheidet sich Jermaine Jackson, nachdem er gemeinsam mit seinem Vater (Joseph) Big Brother, in Berlin, angesehen hat, auch ins Big Brother House “einzuziehen”. Als der Vater ihn gefragt habe, ob er dieser Herausforderung gewachsen sei, antwortete Jermaine “It will be a piece of cake! (Das ist für mich ein Spaziergang!)”.

Im Big Brother House wurde Jermaines iman auf Probe gestellt. Durch das rituelle Gebet as-salat und das Fasten saum hat Jermain sich als Muslim vorbildlich verhalten und bei Streitereien unter den Mitbewohnern als peace keeper (Friedensstifter) gewirkt.

In den Interviews direkt nach seinem Aufenthalt im Big Brother House wurde er nach der “Quelle” seiner Geduld sabr und seinem spirituellem Wesen befragt. Jermaine erzählt von seiner Suche nach dem Sinn des Lebens und seiner ältesten Schwester, die ihn auf einer Reise mitbegleitete.

Am Ende dieser Reise nahm er den Islam an.

Jermaine habe seinem Bruder Michael, zu seiner Lebzeit, viel über den Islam berichtet und ihm islamische Bücher geschenkt, welche er mit großem Interesse gelesen habe.

Jermaine schneidet auch politische Themen an, indem er von jungen muslimischen Fans berichtet, die er bei der 30. Turnee von Michael gesehen habe, die ihre islamische Identität geleugnet haben. Dies habe er nach den Ereignissen vom 11. September 2001 beobachten können. Er geht dabei auf den medialen Druck auf die Muslime ein, welcher seitdem fortbesteht und immer extremer wird, besonders in Deutschland (nicht nur meine persönliche Meinung).

Ferner stellt er klar, dass Terrorismus mit der Lehre des Islam nicht zu vereinen sei. Er betont immer wieder die Reinheit des Islams (This religion is so pure.) und dass er stolz ist ein Muslim zu sein (I’m so proud to be a Muslim). Er sei auch froh bei diesen Interviews als “Sprochrohr” der leidenden Muslime zu fungieren. (An dieser Stelle kann er seine Tränen nicht zurückhalten.)

Auf die Frage, ob es richtig sei, dass Jermaine sich wünschen würde, dass sein Bruder Michael zum Islam konvertiere, antwortet er - All die Anschuldigungen, denen Michael zu Unrecht ausgesetzt ist, könne Michael besser verkraften, wenn er die innere Ruhe eines Muslims, wie Jermaine, haben würde.

Bei der Frage, ob Michael zum Islam übertreten werde, antwortet Jermaine mit “Ich hoffe es. Es liegt in Allahs Hand.”


 
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