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Gott und Mensch » Blog Archive » Mein Herr hört mich…….

Gott und Mensch

(Ein Projekt von VDM e.V.)

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Den Duft rieche ich überall in der Wohnung. Ja genau, das ist der Raumduft mit Lavendelnote, den wir letztes Mal gekauft hatten. Ich folge dem Geruch. Ich rieche es mit meiner Seele. Da bist du ja, genau auf der Fensterbank, wie ich es mir gedacht habe. Mein Mann weiß ganz genau, dass ich es liebe. Der Duft zieht mit der frischen Luft durch die ganze Wohnung. Meine Nase bleibt in diesem schönen Geruch, aber meine Blicke entdecken die Schönheit der Natur durch das Fenster. Der Horizont ist faszinierend, alles ist bedeckt mit weißem Schnee. Laut Tagesschau, nicht nur Köln sondern ganz Deutschland ist bedeckt mit diesem Weiß, wie eine Braut.

Der klare Himmel ist vor mir, wie eine weit geöffnete Tür, durch die ich gehen muss. Dieses traumhafte Bild zwingt mich als Zuschauer Platz zu nehmen, weil gleich eine Vorführung der Natur beginnt. Also nehme ich diese Einladung an und nehme Platz vor dem Fenster oder sollte ich sagen: in der ersten Reihe vor der Bühne?

In diesem Moment kann ich mich aber nicht genau konzentrieren, weil mein Mann zwischen Wohnzimmer und Küche hin- und herläuft. Es ist sehr schön eigentlich dass mein Mann Sonntags für uns kocht. Meine älteste Tochter übt gerade eine neue Melodie auf ihrem Klavier. Gleichzeitig ruft sie mir zu, ich solle ihr dabei zuzuhören. Ich höre ihr gern zu, wenn sie Klavier spielt und mein kleines Mäuschen, meine fünf jährige Tochter, auch sie spielt in der ganzen Wohnung. Also ist ihre Aufmerksamkeit aufgeteilt, genau wie meine. Meine Nase besteht immer noch in diesem schönen Duft, meine Blicke bei der Schönheit der Natur, meine Ohren bei den Melodien, die meine Tochter spielt. Wenn ich mich von allen Ablenkungen losreißen kann, werde ich mit meinen Gedanken beim

Horizont bleiben. Ich wende meine Blicke den Horizont und lasse alles andere einfach von mir abfallen. Das ist ein zauberhafter Moment für mich. Somit beginnt eine Reise in die weiße Welt des Schnees. Sie zieht mich einfach zu sich. Nach diesem anstrengenden Moment bleibt nur eine einzige Sache im Sinn. Also „Allah“, Allah bleibt mit mir. Wie könnte ich ihn verlassen? Er ist doch mein wichtigstes Ziel. Meine Reise zu ihm, durch ihn mit ihm.

Wenn ich beginne an dich zu denken, bin ich ein bisschen aufgeregt, genauso wie an meinem ersten Schultag, aber nur mit einem Unterschied; diese Spannung enthält keine Unruhe, im Gegenteil diese Aufregung enthält vollste Zufriedenheit. Das hat seinen Grund. Du hast niemals meine Hände losgelassen, obwohl selbst meine Eltern nach einem bestimmten Alter meine Hände loslassen mussten. Jeden morgen stehe ich von Neuem auf und tauche in das alltägliche Leben. Manchmal komme ich Dir ein bisschen näher, aber öfters entferne ich mich von Dir. Und trotzdem: du haltest mich fest. Du warst immer dabei, ob ich gelacht oder geweint habe. Du warst immer treu und immer für mich da, obwohl ich dich öfter vernachlässigt habe. Nach all den Vernachlässigungen, bitte, denke nicht! dass ich dich vergessen habe. Was mir noch klar ist: Das alltägliche Leben selbst ist eine unvermeidliche Ablenkung. So argumentiere ich und fange an, an dich zu denken. Für mich heißt das updaten. Somit kann ich meine Einstellungen bezüglich Dir wieder aktualisieren. Sonst würden, meine Gefühle, mein Gewissen und mein Verstand verblendet sein. Nach dieser Betrachtung schaue ich wieder und wieder auf meinen Alltag und korrigiere, was ich verkehrt gemacht habe. Ich kehre wieder in meine innere Welt zurück.

Folglich drücke ich meine Gefühle wie ein Pianist aus, aber von diesem Klavier hört man nur die Töne der Liebe und die große Sehnsucht nach Dir. Ich komme mit den schönsten Melodien zu Dir. Der Mensch läuft hinter jeder vergänglichen Liebe her, lass mich zu Dir kommen mit aller Liebe. O Allah, Du bist mein einziger Herr. Ich sehe alles mit Dir und durch Dich. Mit dieser Haltung wende ich mich an meine Umwelt, ich spüre die Sonne, die Bäume, die Blumen und die Vögel, ein tiefer Ruhe, überall so still ich höre keine Geräusche außer der Stimme der Natur. Alles ist so überraschend. Noch überraschender ist es, dass alles nur mit Deinem einzigen Wort: „Sei“! entstanden ist und alles so begonnen hat. Nur diese Erkenntnis würde mir reichen um zu erkennen, wie mächtig Du bist.

Seit dem wir ausgewählt worden sind um deinen Willen zu tragen, haben wir Menschen nicht vieles erreicht. Wir hatten einen Zweck, wir sollten freiwillig und mit Liebe uns unserem Schöpfer ergeben. Das ist eine Aufgabe voller Verantwortung und zugleich die wichtigste und schwerste Gabe von Gott. Mit diesem Bewusstsein widme ich mich dir voll und ganz mit der Liebe. Wie der Himmel, wie die Erde, wie die Natur und alle anderen Wesen. Tag und Nacht gilt mein Gedenken nur seinem Namen, meines Herrn. Der Sonne geht jeden Tag auf und unter, und tut dies ohne Unregelmäßigkeit. Ich gehöre auch zu dem größten Chor der Milchstraßen. Jeder gedenkt seines Namens in eigener Art und Weise, entweder still oder laut wie ein Solist, aber alle gemeinsam, harmonisch und im Gottergebenheit. Jeder gehorcht Allah, was in den Himmeln und was auf Erden ist, weil er der Erhabene, der Weise ist. Darum findet meine Seele seine Frieden nur, wenn ich mich vor dich werfe und nur zu dir flehe.

Mein Dasein hätte keinen Sinn, wenn ich einem Götzen dienen würde. Mein Leben hätte keinen Sinn, wenn ich mich nicht vor dir verneigen würde.

Ich schulde dir alles, was ich als „meins“ bezeichne, weil alles Dir gehört, genauso wie ich Dir gehöre. „Du bist der Herr der Welten und den Himmeln“. Ohne dich war ich noch nicht mal eine erwähnenswert. Ohne dich hätte ich nicht diesen Moment erleben können. Das Dasein war noch nicht mal eine Rede, aber du warst immer da, weil du bist „der Erste und der Letzte“, der Sichtbare und der Verborgene. Und du kennst alle Dinge.

(Kapitel 57 1-6)

Du bist es, „der die Erde für uns zu einer Ruhestätte und den Himmel zu einem Dach gemacht hat“. Du hast mich geformt und meine Gestalt sehr schön gemacht, zugleich meine Versorgung von den guten Dingen des Lebens bereitet hast…… (Sura 40- Vers 64,65)

Ich weiß, du bist derjenige, der mein Umfeld um mich geschmückt hat. Jede Schönheit, die ich erblickt habe, ist eine kleine Reflexion von deiner Schönheit. Deswegen, ist das Dasein schön. Das Wesen ist schön, und sehen; hören, fühlen und denken zu können ist besonders schön. Ich wandere zu Dir, auch von mir selbst, weil ich nur bei Dir mein Schicksal finde. Ich überlasse mich deiner Macht, weil Du mein Weg bist. Auf dem Weg zu Dir, nehme ich neben Dir keinen anderen als Beschützer*. Zu Dir gebunden zu sein, bedeutet für mich frei zu sein. Je mehr man sich der Freiheit nähert, desto ferner wird man jeder Abhängigkeit. *(Kapitel 17 Vers 3)

Wenn ich einen Blick auf mein Leben werfe, dann sehe ich, wie weit ich mich von deiner Nähe entfernt habe. Es gibt viele Dinge, die ich wirklich Tag und Nacht bedauere. Wenn ich beginne zu bereuen, würde es kein Ende geben. Ich bin so sauer auf mich, wie naiv ich doch sein kann. Ich habe jede Einladung vom Teufel angenommen, ohne darüber nachzudenken. Aber ich befreie mich erst von solchen Gedanken, weil ich nicht in die Hände des Pessimismus fallen möchte. Natürlich muss man solche Gedanken haben, aber nicht immer, wie Allah sagt; man muss immer zwischen Hoffnung und Furcht wanken. Ich suche Zuflucht bei dir von jeglichem Pessimismus. Ich verneige mich vor dir bis zu meinen Zellen. Danke, dass du mich erschaffen hast. Ich weiß, dass ich so schwach und manchmal undankbar bin. Ich weiß, dass ich nicht geschafft habe, was ich schaffen sollte. Ich habe nicht die Position erreicht, in der du mich sehen wolltest. Trotz allem, der Wert Mensch zu sein ist besonders, sonst hätte ich nie diese Gelegenheit gehabt, dass ich zu dir „Mein einziger Herr“ sage. Du bist „Der Vergebende“ „Der Gnadenreiche“ „Der Liebende und der Geliebte“ du wolltest uns überzeugen wie du barmherzig bist, ich bin jetzt schon überzeugt das du unermessbar barmherzig bist. Ich werde mich mit aller Kraft bemühen, dich nicht zu enttäuschen. Ich weiß, dass du mich hörst, bis ich meinen letzten Atemzug gebe.

Mama, Mama hörst du mich?

Ja!

Essen ist fertig.

Ich komme!

Ich gehe zwar körperlich, aber meine Seele, meine Gedanken lasse ich hier.

Gez:Hakan

Gelesen: Emine

 
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2 Comments

  1. Emine
    19:17 on März 14th, 2011

    War seit langem nicht mehr hier. Ich finde, die Gedanken sind nicht ganz frei vom Vorhaben, alles nachvollziehbar machen zu wollen. Das macht alles wieder so platt…leider. Vielleicht liegt es an der Wortwahl. Aber, ABER den Anfang und das Ende finde ich einfach nur Klasse!
    Danke, danke, danke!

  2. anonym
    23:34 on März 15th, 2011

    Rabbimiz sözünüze ve kaleminize güc versin, amin.