
Dieses Gedicht schreibe ich direkt nach einem tavaf.
Jedes Jahr ob hadsch oder umrah,
teilen millionen Menschen bei dir mit Allah ihren Kummer.
Nichts kann ersetzen deine Anziehungskraft.
a Mal a Mal a
Dem Betrachter wird eins sofort klar.
Deine Form drückt aus Bescheidenheit.
Doch die Luxushotels vor dir drücken aus Eitelkeit.

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Ja, es war eine wirklich tolle Zeit in Mekka und Medina. Vor etwa 2,5 Jahren habe ich diese heiligen Orte zuletzt besucht, aber diesmal sollte es etwas ganz Besonderes werden.
Angekommen in Amman/Jordanien habe ich in einem Hotelzimmer meinen ihram angezogen. Ein Gewand, dass aus zwei ungenähten Tüchern besteht und dem Betrachter den sozialen oder kulterellen Status des muhrims (derjenige, der im ihram-Zustand ist) nicht verrät. Doch zuvor habe ich eine Ganzkörperwaschung (ghusl) vollzogen, die Fingernägel geschnitten und mich in einen super extrem hygienischen Zustand begeben. Clean, clean, super clean. Doch das eigentliche, was auf dieser Reise, auf dieser Umrah, gecleant werden soll ist das Herz. Das Herz, welches durch die weltlichen Begierden und vergänglichen Werte und Ziele an Glanz verliert, ja sogar die Finsternis unserer seelischen Abgründe widerspiegelt.
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mein Gespräch in der Moschee mit Mustafa Abi über Ali Schariati.

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