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Gott und Mensch » 2010 » Februar

Gott und Mensch

(Ein Projekt von VDM e.V.)

Schaima unterhält sich mit ihrer Mutter über die Sure Ikhlas. Kinder sollen die Suren nicht nur memorieren, sondern auch verstehen…

 
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Während diese Momente sichtbar leise, aber voller Spannung vergehen und die Umgebung des Klassenraums ein Wald wurde, in dem der Hase immer weiterlief und die Wölfe blitzten und fauchten, vernimmt man plötzlich ein leises Etwas. Erneut hört unser Hase Olja und auch wir von irgendwoher ein bekanntes liebliches Surren von Fleiß – Bienen. Bienen! Überall Bienen!! Um der Jagd endlich ein Ende geben zu wollen, springt der Hase wie betäubt hoch hinauf und dann noch einmal hoch hinauf auf einen Ast, wo er das große Bienenkorb sah und zerschlägt es im Sprung unter seinen Pfötchen. Ein ganzes Bienenreich, trifft damit die Wölfe und bewirkt, dass die Wölfe von den noch aggressiveren Bienen attackiert und geschlagen werden, in Rauch und Nebel aufgehen und von ihnen keine Spur, auch nicht von ihrem Pelz, bleibt. Alles bleibt stehen, auch sie hält an und ich. Auf einmal wurde alles ganz langsam und war vergangen. Read the rest of this entry »

 
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Der Hase jedoch erkennt die Narren in ihrer Torheit und schert sich einen Teufel um sie. So sehr das Gespräch sich anhäuft, so sehr häufen sich die aggressiven Sekrete von Speichel und Spucke an, so sehr platzt es aus den Wölfen heraus!
Sie treffen jedoch keine Rührung im Hasenherzen, denn der Hase weiß, was kommen wird, denn es bleibt immer dasselbe, denn man ist doch in der Frischbelüfteten Natur.
Das führende Objekt, der Wolf, jault und bellt mit seinen Aasgeiern, und wendet sich nun doch scheinbar fort. Auch die anderen Wölfe begeben sich in Stellung.
Wölfe sind so hinterlistig, dass man kotzen könnte! Read the rest of this entry »

 
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Ja, er geht sogar ein paar Schritte zurück, setzt sich genauso wieder hin wie vorhin, um dem Wolf direkt in seine hässliche Visage blicken zu können, dessen Augen in der grauen Nacht funkelnd, ihn herablassend von unten bis oben, von oben bis unten beschatten.
Die Augen des Hasen sind auch nun ganz andere geworden: neutral, gänzlich seine Art. Aus ihm kommen keine grellen Worte hervor, wie: „Ich habe keine Angst vor dir!“ und es sagt auch nicht der Wolf monströs: „Mach Platz oder ich fresse ich dich auf!“ Nein, jetzt stehen sie sich wirklich gegenüber und können sich gegenseitig anschauen, können sich gegenseitig in die Augen sehen und fühlen, wie der andere den anderen fühlt. Read the rest of this entry »

 
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Nicht lange und alle Befürchtungen werden wahr. Der Feind kommt, er rückt immer näher.
Sie kommen.
Obwohl die Furcht des Hasen, mit den Winden fort getragen, schon aus kilometerweiter Ferne her zu wittern ist, obwohl der Hase die Gefahr in jedem seiner Haarwurzeln spürt, er bleibt stehen. Er bleibt stehen und will sehen, will wissen, wer da kommt, wer entgegen der Gerechtigkeit sein Urteil fällen will, wer sich da heranschleichen will und er ahnte es, der Wolf. Der Wolf, dessen Gestalt von dunkler Machenschaft ist, erscheint in seiner Art der Vollkommenheit. Seine Statur, sein Stehen, sein Stolz und seine mächtige Manier zu Schreiten, werfen schwarze Schatten auf alle Ruinen, werfen eine schwarze Seele auf den Körper des Hasen.
Nun stehen sie sich gegenüber. Read the rest of this entry »

 
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…schließlich bin ich auch nur ein Mensch, der noch eben philosophierte im Philosophieunterricht, feinnervig, seelenvoll den Anderen zuhörte und mit einem zerlöcherten Geist und Gewissen da wieder herausgekommen war, noch lebt am Leben – ich bin nun mal kein Tier, verflucht noch mal! – und forderte sie immer wieder auf: „Nun komm, erzähl, erzähl, nun komm“, wobei Kott immer noch und wieder versuchte die Masse zu Ruhe zu bringen, um überhaupt Organisatorisches erledigen zu können, „nicht“(→Kott).
Sie träumte von einer furchtbaren Kriegssituation, so begann sie:
Der Tag war die Nacht, es rauchte, bombte, schrie und knallte überall.
Der Schwefelgeruch, der Schweiß, Ekel, die Nässe des Sterbens, alles lag kalt, verstreut in der Luft, wehte frisch um ihre taub gewordene Traumfigur, also um ihre Figur im Traum. Ihr war schwindelig und besonders wunderte sie sich über ihren Körper, nachdem sie sich von oben bis unten prüfte. „Ich war ein Hase!“, realisierte sie und ihre Augen weiteten sich.
Mit süßen langen Ohren, den großen Knopfaugen, der Stupsnase und den dazu passenden Pfötchen, dachte ich. Trotz der Schlaffheit in mir, versuchte ich eine Reaktion hervorzurufen, die war wie Folgende:
Große Augen.
Für mich war es aber interessant!
Interessant, wirklich, es war für mich interessant, denn ich höre gerne zu und versuche Solches oder Ähnliches zu analysieren, in ihre Bestandteile aufzuteilen, später dann wieder zusammenzusetzen, um mein Gegenüber, ob er es will oder nicht, besser verstehen zu können.
Ich weiß nicht, ich denke, ich habe ihr nicht mit großen Augen diesen Eindruck vermitteln können, aber sie erzählte ja weiter, das ist schon mal was:
Mit schönem, weißem Fell und den Schnurrhaaren oder wie nennt man die Dinger, die unter der Stupsnase wachsen.
Ich wusste es selbst nicht mehr.
Na ja, egal: Es schmerzte und tobte. Der Tod hastete und wütete überall. So wie Träume sind, sah sie keine Menschen, es war niemand mehr da, ja, nicht einmal ein Toter oder eine Leiche oder ein Zombie oder zersetzte Leichenteile oder zerfleischtes Aas saß da, lag dort, ächzte und krächzte auf der Straße herum! Der Traum war grau, braun, blau, gelb, weiß, schwarz, kalt. Nicht einmal wagte ein Lüftlein sich zu regen, noch wollte der Lärm Ruhe geben.
Stiller Segen zwischen ruhenden Gassen, das Sterben in der Welt im Hintergrund, eine Furcht im Hasen, eine begründete Furcht auf einsamen Straßen.

 
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Im Geschichtsunterricht merkte ich denn, wie Gefühle einen Mischen können, wie Gefühle einen Vermischen können, (wie…auch immer, ich versuche hier gerade, etwas zu erzählen) – ich muss wohl noch in dieser Parenthese deutlich herausschreiben, dass ich nicht zu den unseriösen Gestalten gehöre, die kurz vor Ende der Tage sich dem Lehrer aufdrängen, um denn noch gute Noten erreichen zu wollen - und während Kott versuchte, Ruhe im Raum zu finden, erzählte Olja mir vom schnuckeligen Hasen, der die Welt rettete.
Olja hatte irgendwann wieder einmal einer ihrer seltsamen Träume geträumt, den ihr Unterbewusstsein gesponnen hatte, von denen ich bisher noch nichts gewusst hatte - was für ein schlechter Charakter ich doch sein kann - und gestikulierte mir so gerade eben mal ganz schnell inmitten der anfänglichen Geschichtsstunde Die heldenhaften Abenteuer des kleinen Hasen „Olja“ gegen die Wölfe. Doch sie zögerte immer wieder Augenblicke der Spannung, nicht das sie mich damit quälen wollte, nein, sie sah mich an, durchforstete mein Inneres, inspizierte meinen Geist, meine Lage, suchte nach meinem Einfühlungsvermögen für einen so merkwürdigen Traum, flüsterte mir erneut zu, sehr ernst, ihre Stimme klang ernst: „Oh, der war so komisch, so seltsam“ und hoffte auf eine Reaktion meinerseits, wobei ich wie Tod auf meinem Stuhl saß, genervt, geplagt, eben saturiert von dieser Welt, wahrscheinlich eben so leblos aussah, als könnte ich mich direkt aus dem hinter mir liegenden Fenster rauswerfen, wobei ich mir dabei nicht einmal den Daumen brechen würde, glücklicherweise. Ehrlich, es wollte nichts kommen, so sehr ich mich anstrengte, mich bemühte, auf den Kopf stellte, lächelte, es wollte nichts kommen, keine positive Körpersprache. Ich war schlaff, aber nicht mein Denken war schlaff, sondern nur der Körper und ich wartete gespannt darauf, dass sie nun beginne, denn ich wollte ihr zuhören und ich hörte ihr zu, ihren Pausen und ihrer Vorsicht in der Stimme, achtete auf ihre Augen, die wachsam um sich herumblickten. Ich war bereit für alles, für jeglichen Ekel, schließlich bin ich auch nur ein Mensch.

 
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Dies ist die kleine Geschichte von und über Olja, einer liebreizenden Person, sehr liebreizend, ja, ja, sehr liebreizend sogar, ehrlich, ich meins ernst.
Olja, eine bemerkenswerte, unglaubliche Person, gewitzt, nett, eben Olja. Und wenn sie Einen anblicken sollte, dann wird man sehr schnell verlegen.
Nun gut, ich will jetzt erzählen wollen, was ich erzählen will:
Noch gerade eben habe ich Dürrenmatts Panne gelesen, die ersten paar Seiten eben - amüsant, amüsant, nicht schlecht, nicht schlecht, gefällt mir -, aber trotzdem drohen mir beim längeren Lesespaß die Augen einzuschlafen, weil ich in der Tat müde bin.
Nun gut, und nachdem ich kurz bei meinen Schwestern war und erneut die mühsamen Treppen erklommen bin oder besser gesagt, mühsam die Treppen erklommen bin, fiel mir ein, dass ich doch selbst noch eine kurze, kleine, auf Wahrem basierende Kurzgeschichte aufschreiben wollte.
Doch nun bin ich, warum auch immer, zu erhitz ud treffä di Taten necht mer richti. Dennoch, obwohl dieser Tag so manch heruntergekommenen, depressiven Menschen vor meine Nase warf, so war ich doch im Großen und Ganzen, so wie immer, gut und bei guter Laune gewesen.

 
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