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Gott und Mensch » 2009 » Oktober

Gott und Mensch

(Ein Projekt von VDM e.V.)

1. Frage: Was ist Kunst?

1. Antwort: Kunst ist relativ!

2. Frage: Was ist der Übermensch®?

2. Antwort: Übermensch® ist der Name eines Source-Codes, den jedes Individuum in sich trägt, um ein idealer Mensch in allen Belangen zu sein. (psy. Über-Ich)

?!# Say whaat ?!#

Ergo:

Ein wahrer Künstler ist derjenige, der es auf seine eigene Art schafft, einen Übermenschen® aus sich hervor zu bringen.

Von Dschunaid Salam

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Das Blitzlicht blendete meine Augen. Nur langsam gewöhnte ich mich an sie. Schattenartig erkannte ich Konturen. Ich sah viele Gesichter rauhe, harte, niedliche, strenge Blicke. Sie schienen mich zu durchbohren. Ich sah einen kleinen Affen wie er mich und die anderen in unserem Käfig beobachtete, wie wir von dort nach da herumgingen. Wir zeigten mit dem Finger auf sie und fingen an zu albern und zu lachen. Der Affe beobachtete uns mit einem Stirnrunzeln. Wir wurden jetzt richtig albern. Wir fingen an einen älteren mit einer großen Nase mit Essen zu beschmeißen. Wir beschimpften ihn mit “zu Fett” und “fettes Schwein”. Das Schwein schmunzelte und ging wieder seinen Weg. Wir beruhigten uns schlagartig und schauten uns das Mädchen mit dem weißen Fell und Schnurbärtchen an. Unsere Ruhe dauerte nicht lange. Wir wollten das Mädchen erschrecken und bellten los. Das Mädchen war nicht sehr beeindruckt und schenkte uns nicht ihre Aufmerksamkeit. Das ärgerte uns gewaltig. So gingen wir weiter. Als nächstes kam uns eine gschlängelte Frau entgegen.

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Gleis 2 Bahnhof Sterkrade -Ich saß tatenlos an einem Sitz auf dem Bahnhof. Um mich wahren viele Menschen, doch ich nahm sie kaum war. Wie benommen saß ich da, wusste nicht was ich tat, tun sollte. Es sah so aus als würde es gleich regnen. Es war als hörte ich ein Donnern in der Ferne.
Ich wollte gerade aufstehen als ein Zug der vorbeifuhr mich überraschte. Es war so schnelle, dass seine Druckwelle mich zurück auf meinem Sitz schleuderte. Alles bebte. Die Zeit schien still zu stehen. Mir war als fuhre der Zug in Zeitlupe an mir vorbei. Heute noch kann ich mich an jedes Detail an dem Zug erinnern. Das glitzernde Blech des Zuges, die Funken die aus den Gleisen kamen, das ohrenbetäubende Geräusch einem Geschrei ähnlich und der Name des Zuges „IC 233“. Noch heute frage ich mich wo die ganzen Menschen auf dem Bahnhof waren. Ich stand da alleine, vielleicht habe ich sie bei meinem ganzen Schrecken auch ganz vergessen. Ich wurde von der Druckwelle gegen meinen Sitz gestoßen und Unfähig vom Schrecken aufzustehen. Ich sah wie der erste Waggon an mir vorbeifuhr. Ich sah eine Mutter und einen Vater dort drin.

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Es war ein schöner Tag in Sarajevo. Ich hörte die Vögel singen. Die Sonne durchflutete das ganze Zimmer, sobald ich das Fenster öffnete. Sie drang in meinen Körper und ich hatte das Gefühl neuer Frische und Energie.
Es war ein friedlicher Tag. Ein zu friedlicher Tag in Sarajevo. Es war die trügerische Stille… Eine Stille, die allzu oft ein Verhängnis für manche Menschen sein kann. Geblendet von der Sonne konnte ich nur umrisse vom Markplatz vor mir sehen. Ich hörte viele Menschen, wie sie um die Preise feilten, wie Händler ihre waren lobten, doch alles war friedlich und schön. Jeder erfreute sich an der Sonne, kaufte schöne, harte karmesinrote Äpfel und Granatäpfel, kräftige Birnen, schauten in den azurblauen Himmel. Alles schien perfekt zu sein. Alle Gesichter lächelten. Die Menschen waren außer sich. Wie schnell Menschen vergessen? Vergessen welch Unheil auf sie in den Bergen lauert. Welch grausame Tier auf sie wartet, um im Blutrausch zu töten, töten ohne eine ersichtlichen Grund. Der Mensch das gefährlichste Tier von allen. Keine alles durchschneidenden Krallen oder alles zerbeißende Zähne besitz dieser, geschweige denn von gutes Hör- und Seevermögen. Jedoch hat er seinen Verstand. Ein Verstand der gewiss zu mehr bösem als zu gutem gebraucht wird. Wo ihn doch der Schöpfer aller Dinge nicht für diesen Zweck erschaffen hatte. Jedoch wird dieses Kapital, das schönste Geschenk von allen, missbraucht für schlechte Taten, wo er doch dieses Kapital besitzen sollte um sich selbst zu verstehen, um seinen Schöpfer zu verstehen, um seinen Weg zu verstehen. Aber der Mensch vergisst… vergisst was er getan und vergisst was ihm getan wird.

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Eine schöne Geschichte über Abu Talha, einem Gefährten des Propheten Muhammed (s.a.s.)

 
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Der Hodscha brüstete sich manchmal mit seinen angeblich übernatürlichen Kräften. Die Leute wollten einen Beweis dafür sehen und baten ihn, den Berg zu sich zu rufen.

“Berg”, schrie der Hodscha, “komm zu mir!”

Natürlich bewegte sich der Berg nicht und so rief er wieder und wieder. Schließlich ging Nasreddin Hodscha auf den Berg zu. Einer der Männer fragte ihn:”Wohin gehst du?”

Der Hodscha erwiderte: “Ich bin nicht so ein widerspenstiger und eigensinniger Mann. Wenn der Berg nicht zu mir kommen will, werde ich zu ihm gehen.”

 
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Ein Freund Nasreddin Hodschas wollte die arabische Sprache lernen. Der Hodscha bot sich als leichtfertig als Lehrer an, obwohl er die Sprache selbst nicht besonders gut beherrschte.

Als der Unterricht begann, wollte der lernbegierige Schüler wissen: “Wie sagt man auf Arabisch: ‘Bitte eine kalte Suppe’?”

Nasreddin Hodscha ließ sich nicht in Verlegenheit bringen und antwortete schlagfertig: “Oh, es ist nicht nötig, das zu lernen. Du brauchst die Wörter ‘kalte Suppe’ nicht, denn die Araber mögen ihre Suppe heiß!”

 
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Ein Freiheitsmärchen
Vor langer Zeit gab es eine Stadt. Viele hielten sie für eine Oase, weil sie schön war und es rings um die Stadt keine anderen Menschen gab. Nur ein paar Berge und karges Land. Doch in dieser verträumten Stadt trügte der Schein, denn von weitem hörten Mensch und Tier die Bewohner streiten. Die Bewohner hatten nämlich ein scheinbar nie enden wollendes Streitthema: Die Freiheit des Menschen! Tag ein Tag aus trafen sie sich auf dem Marktplatz und legten los. Die Tiere, allen voran die Vögel, lauschten ihnen gespannt zu. Dieser Streit hatte die Stadtbewohner so sehr gespalten, dass sie sich mittlerweile auch optisch unterschieden. Sie hatten sich in zwei Lager getrennt, während die eine Gruppe sich durch ihre Rucksäcke unterschieden hat. Sie trugen immer Rucksäcke, die sie nie ablegten. Die angesehensten unter ihnen trugen die größten Rucksäcke.
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Hatem Shurrab ist Mitarbeiter von Islamic Relief in Gaza. In diesem
Tagebucheintrag beschreibt er die gemischten Gefühle der Bevölkerung im
Gazastreifen während des heiligen Monats Ramadan, nur acht Monate nach
dem letzten Konflikt.
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Hatem Shurrab ist Mitarbeiter von Islamic Relief in Gaza. In diesem Tagebucheintrag beschreibt er die gemischten Gefühle der Bevölkerung im Gazastreifen während des heiligen Monats Ramadan, nur acht Monate nach dem letzten Konflikt.
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