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Gott und Mensch » Blog Archive » Über die 3 Formen des Tauhid und den Monat Ramadan

Gott und Mensch

(Ein Projekt von VDM e.V.)

Bismillahi-rahmanir-rahim,

Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen!

Gepriesen sei Allah, Herr und Schöpfer der Welten! Alles Lob gebührt Allah, dem Herrn der Welten, der uns mit seiner Offenbarung (Koran) den besten Weg zeigt , denn der Koran ist Allahs Segen für die Menschheit; er ist das allgegenwärtige Licht, mit dem man jederzeit den Weg zum Heil finden kann. Der Segen dieses göttlichen Buches ist ein unermessbares Wunder.
Ich bezeuge, dass kein Gott da ist außer Allah! Und ich bezeuge, dass Muhammad (sav) der Gesandte Allahs ist!
Und Allahs Segen und Friede auf dem Propheten Muhammed (sav) und auf seine Gefährten.

Möge Allahs Segen, Barmherzigkeit und Liebe mit euch sein!

„Es sollte unter euch eine Gemeinschaft sein, die zum Rechten auffordert und das Gute gebietet und das Böse verwehrt. Diese allein sollen Erfolg haben.“(3/104)

„Das islamische Glaubensbekenntnis (Aqida) baut auf dem Einheitsprinzip (Tauhid) auf, also ist der Islam die Glaubenslehre des reinen Monotheismus.“

Hierbei kann man die Einheit Allahs (Tauhid) in drei Kategorien einordnen.
Die drei Kategorien sind wie folgt:

-Tauhid ar-Rububiyah (wörtl. die Aufrechterhaltung der Einheit in der Herrschaft Allahs).

-Tauhid al-Asma was-Sifat (wörtl. die Aufrechterhaltung der Einheit in den Namen und Eigenschaften Allahs).

-Tauhid al-Ibadah (wörtl. die Aufrechterhaltung der Einheit im Gottesdienst zu Allah)

Der Tauhid ist aus islamischer Sicht nur dann vollständig, wenn diese drei Kategorien zusammenkommen, d.h. wenn sie sich gegenseitig ergänzen und vervollständigen. Wenn man eins von diesen Kategorien aus lässt, dann ist der Tauhid- Glaube nicht vollständig. Daher müssen Tauhid ar-Rububiyah und Tauhid al-Asma was-Sifat mit Tauhid al-Ibadah zusammen befolgt werden.

Nun ist es auch von größter Bedeutung zu wissen, was sie wirklich beinhalten und wie sie wirklich im Koran verwendet werden.

Ich aber werde erstmals versuchen Tauhid al-Ibadah verständlich zu machen, auch im Bezug auf unser Gottesdienst/Fasten (Ramadan) ist es hier angebracht,die Ibadah-Bedeutung etwas tiefgründiger zu erläutern.

Die anderen Kategorien werde ich insallah versuchen, so Allah (swt) es will, zukünftig zu behandeln, denn wenn man den Koran mit gewissem Überblick liest, wird man merken, dass es sich hauptsächlich um diese drei Kategorien handelt. Somit wird es auch einfacher werden den Koran zu verstehen und nach Ihn zu leben.

Die Anbetung (Dienst/Ibadah) Gottes war die zentrale Botschaft aller Propheten. Diese Botschaft beinhaltete immer die alleinige Anbetung Gottes, Tauhid al-Ibadah.

Allah (swt) sagt im Koran:
`Und Wir schickten keinen Gesandten vor dir, dem Wir nicht offenbart: “Es gibt keinen Gott außer Mir; darum dient nur Mir.” ` (21/25)

Und:
“Und in jedem Volk erweckten Wir einen Gesandten (der da predigte): ‘Dient Allah….’” ( 16/36)

“O ihr Menschen! Dient, eurem Herrn, Der euch und diejenigen vor euch erschaffen hat, damit ihr gottesfürchtig sein möget.” (2/21)

Ferner:
“Und Ich habe die Dschinn und die Menschen nur darum erschaffen, damit sie Mir dienen (sollen).” (51/56)

Das Wort „Ibadah” stammt vom Arabischen „abd”, was „Sklave” oder „Diener” bedeutet.

Und mit diesen Koran-Versen lädt Allah (swt) alle Menschen, die er erschaffen hat, zu der Dienerschaft ein. Allah (swt) sagt wofür Er uns erschaffen hat und berichtete auch über den Sinn des Lebens. Allah (swt) zeigt uns durch Offenbarung (Vahiy) den Weg/Sinn im Leben.
Daher werden wir durch Propheten zu dieser Dienerschaft eingeladen und sie haben diese Dienerschaft vorbildlich ausgeführt.

Allah (swt) hat es keinesfalls nötig, dass wir Ihm dienen und es würde auch nichts an seiner Macht tun. Allah (swt) hat aber, ein Ziel, Er will, dass wir vor Ihn fürchten (Takva), um dadurch von Ihn recht geleitet und beschützt zu werden.

Bei der Anbetung/Ibadah dürfen wir aber kein Shirk (Beigesellung) begehen, ansonsten werden unsere Taten nicht rein sein und somit werden sie nicht angenommen . Unsere Taten müssen mit voller Aufrichtigkeit (Ihlas) ausgeführt werden und wir dürfen nur rein Allah (swt) dienen.

Die Dienerschaft gegenüber den Bösen (Tagut) oder gegenüber den Menschen müssen wir meiden.

Wir dürfen im Leben den Tagut (Bösen) und die Menschen nicht anbeten. Ansonsten würden wir Shirk begehen:

“Und in jedem Volke erweckten Wir einen Gesandten (der da predigte): «Dient Allah und meidet den Bösen (Tagut).» Dann waren unter ihnen einige, die Allah leitete, und es waren unter ihnen einige, die sich Verderben zuzogen. So reist umher auf der Erde und seht, wie das Ende der Leugner war!”(16/36)

Ibadah wird im Koran auch noch im Sinne von Befolgung von Gesetzen und Geboten erwähnt:

At-Tirmidhi berichtet über eine Überlieferung von Adi Ibn Hatim, dass er, als die Botschaft des Propheten ihn (Adi) erreichte, nach Syrien flüchtete (er trat vor der Zeit des Propheten zum Christentum über), aber seine Schwester und andere Menschen seines Stammes wurden zu Kriegsgefangenen. Der Prophet Muhammad (sav) behandelte seine Schwester freundlich und gab ihr einige Geschenke. Sie ging zurück zu ihrem Bruder und lud ihn zum Islam ein und riet ihm, den Propheten Muhammad zu besuchen. Adi war damit einverstanden. Die Menschen waren sehr besorgt, ihn in al-Madina zu sehen. Als er in die Gegenwart des Propheten kam, trug er ein silbernes Kreuz. Der Prophet Muhammad rezitierte gerade den Koran-Vers:

“Sie haben sich ihre Schriftgelehrten und Mönche zu Herren genommen neben Allah und den Messias, den Sohn der Maria. Und doch war ihnen geboten, allein den Einigen Gott an zu beten. Es ist kein Gott außer Ihm. Allzu heilig ist Er für das, was sie (Ihm) zur Seite stellen!” (9/31)

Adi sagte: “Sie beten ihre Priester nicht an.” Allahs Gesandter erwiderte: “Was immer die Priester und Rabbiner erlaubt nennen, akzeptieren sie als erlaubt, was immer sie als verboten erklären, betrachten sie für verboten, und daher beten sie sie an.”

Der Islam befreit den Menschen von der Dienerschaft gegenüber Menschen und lädt den Menschen zu der Dienerschaft gegenüber dem Schöpfer ein. Nur Allah (swt) ist es würdig angebetet zu werden.

Man darf auch nebenbei von Niemandem Fürsprache verlangen:

“Sie verehren statt Allah das, was ihnen weder schaden noch nützen kann; und sie sagen: «Das sind unsere Fürsprecher bei Allah.» Sprich: «Wollt ihr Allah von etwas Nachricht geben, was Er nicht kennt in den Himmeln oder auf der Erde?» Heilig ist Er und hoch erhaben über das, was sie anbeten.” (10/18)

Die Musrikun wussten ganz genau, dass es einen Schöpfer gibt, jedoch beteten sie die Götzen an, um Allah (swt) noch näher zu kommen:

“Und diejenigen, die sich andere zu Beschützern nehmen statt Ihn (sprechen): «Wir dienen ihnen nur, damit sie uns Allah nahe bringen.» Allah wird zwischen ihnen richten über das, worin sie uneins sind. Wahrlich, Allah weist nicht dem den Weg, der ein Lügner, ein Undankbarer ist.”(39/3)

Und aus dem folgenden Vers erkennt man, dass man in der Anbetung in Harmonie und Gleichgewicht, mit dem was Allah (swt) erschaffen hat, ist:

“Hast du nicht gesehen, dass sich vor Allah anbetend beugt, wer in den Himmeln und wer auf Erden ist, und die Sonne, und der Mond, und die Sterne, und die Berge, und die Bäume, und die Tiere, und viele der Menschen? Vielen aber gebührt die Strafe. Und wen Allah erniedrigt, dem kann keiner Ehre geben. Wahrlich, Allah tut, was Er will.”(22/18)

Man kann nun daraus schließen, dass Gottesdienst (Ibadah) aus islamischer Sicht mehr als nur Fasten, Zahlen der Zakah (Armensteuer), Hajj (Pilger fahrt) und Opferung von Tieren umfasst. Es schließt Anbetung; Verfolgung von Gesetzen auch Emotionen wie Liebe, Vertrauen und Furcht mit ein.

Zudem sagt Ibn- Teymiyye (ra):
“Islamische Anbetung oder Gottesdienst (Ibadah) beinhaltet, alles zu tun und zu sagen, was Allah liebt, und alles zu lassen, was er nicht will.”

Echte Anbetung kommt aus unserem Inneren aufgrund von Dankbarkeit und Erkenntnis Gottes. Und man tut/liebt das, was Allah (swt) liebt und unterlässt das, was Alalh (swt) ab rät. Dies ist auch Gottesfurcht (Takva), sich von Taten fern zuhalten, die Allah (swt) verbietet, und die Taten erfüllen, die Allah (swt) vorgeschrieben hat. Denn wahrlich Allah (swt) kennt den Menschen am besten.

Nur diese wahre Freiheit in der Anbetung, also durch den eigenen Willen, bringt jemanden in Sicherheit und Zufriedenheit. Dieser freiwillige und vom Herzen kommende Impuls gegenüber der Dienerschaft Allah´s (swt) ist die wahre Quelle bzw. der wahre Ursprung der Freiheit.

Eines der Gottesdienste (Ibadah) ist das Fasten (Saum), was nun bevorsteht (elhamdulillah). Möge Allah (swt) uns insallah einen wahrhaftig schönen gesegneten Ramadan ermöglichen.
Das Fasten ist ein Instrument/Möglichkeit, um Allah (swt) näher zu kommen, war auch für diejenigen, die vor uns gelebt haben, vorgeschrieben (Pflicht) war:

“O die ihr glaubt! Fasten ist euch vorgeschrieben, wie es denen vor euch vorgeschrieben war, auf das ihr euch schützt – “(2/183)

Wir sollen fasten bzw. es ist uns vorgeschrieben zu fasten, da das Fasten uns Allah (swt) näher bringt. Jede gute Tat bzw. Ibadat/Gottesdienst hat einen Sinn, nämlich die Gottesfurcht (Takva) zu stärken. Die Bindung zu Allah (swt) aufrecht zu erhalten und somit den Iman/Takva zu stärken.
Wahrlich nur der Takva-Faktor ist bei der Ibadah von großer Bedeutung. Nur dieser Faktor bringt unsere Herzen in Bewegung.

Nach Iman und Wissen versucht man gute Taten zu verrichten, um Allah´s (swt) Wohlgefallen zu erlangen. Man versucht sich somit auch noch von den Sünden zu reinigen und von schlechte Taten/ Gewohnheiten fern zuhalten.
Der Islam ist keine trockene Theorie, noch ist der Islam tote Philosophie. Er umfasst vielmehr alle Bereiche des Lebens und wird im täglichen Handeln durch die Befolgung der islamischen Gesetze praktisch umgesetzt.

Durch diese Verse aus dem Koran kann man her vorsehen, wie wichtig es ist Ibadah/ Gottesdienste auszuführen, alles nur um Allah´s (swt) Wohlgefallen (Rizai-Ilahi) zu erhalten.
Dies ist der Gehorsam Allah gegenüber, indem man eine von Ihm auferlegte Pflicht erfüllt.
Daneben hat das Fasten vielfältigen Nutzen z.B. lehrt es die Selbstbeherrschung, befreit uns aus der Abhängigkeit von der Macht der Gewohnheit und lässt den Menschen stattdessen anpassungsfähig in seinen Gewohnheiten werden.

Der Koran, das ewige Wunder aller Zeiten, wurde in der “Lailatu-l-qadr” Nacht im Monat Ramadan dem Propheten Muhammed (sav) offenbart und diese Nacht ist besser als tausend Monate. Die Offenbarung des Koran, des Heiligen Buches des Islam, gilt als das wichtigste Ereignis in der Menschheitsgeschichte, und wird es auch weiterhin als solches bleiben bis zum Tage des Jüngsten Gerichts; denn Prophetentum und Herabsendung göttlicher Botschaften haben mit dem Tod des letzten Propheten Muhammad (sav), dem Letzten aller Propheten und Gesandten, ihr Ende gefunden.

Allah(swt) sagt:
„Wahrlich, Wir sandten ihn (den Koran) hernieder in der Nacht Al-Qadr (Monat Ramadan).
Und was lehrt dich wissen, was die Nacht Al-Qadr ist?
Die Nacht Al-Qadr ist besser als tausend Monde.
In ihr steigen die Engel herab und der Geist nach dem Gebot ihres Herrn - mit jeder Sache.
Friede währt bis zum Anbruch der Morgenröte.“ (97/1-5)

Das Heilige Buch, der Koran, ist das Wort Allahs; das einzige, das seit seiner Offenbarung unverfälscht und vollkommen erhalten geblieben ist.
Denn Allah (swt) fordert alle Menschen dazu auf ein Gleichnis zu bringen, wenn sie es können:

Sprich: «Ob sich auch die Menschen und die Dschinn vereinigten, um ein diesem Koran Gleiches hervorzubringen, sie brächten doch kein ihm Gleiches hervor, selbst wenn sie einander bei stünden.» (17/88)

Und der Koran ist eine Bestätigung dessen was vorausging und darin kann kein Zweifel sein, ansonsten würde man viele Widersprüche finden:

“Und dieser Koran hatte nicht ersonnen werden können, außer durch Allah. Vielmehr ist er eine Bestätigung dessen, was ihm vorausging, und eine Darlegung des Gesetzes - darüber ist kein Zweifel - vom Herrn der Welten.”(10/37)

Ferner:
“Sprich: «Wir glauben an Allah und an das, was zu uns herab gesandt worden und was herab gesandt ward zu Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und den Nachfahren, und was gegeben ward Moses und Jesus und [anderen] Propheten von ihrem Herrn. Wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen, und Ihm unterwerfen wir uns.»”(3/84)

Der Monat Ramadan ist der Monat des Korans. Das Fundament der islamischen Lehre ist der Koran. “Koran” heißt wörtlich “lesen, vortragen” oder “das Gelesene, der Vortrag”. Der Koran enthält nicht die Gedanken und die Weisheit eines Menschen, sondern enthält die Offenbarungen Allahs.
Der Koran ist eine Weisung für die Menschheit mit deutlichen Beweisen der Führung und (göttliche) Zeichen. Der Koran ist das Buch des Lebens, darin wird wiedergegeben, wie man leben soll. Jeder Muslim sollte den Göttlichen Wert des Koran anerkennen und seine Heilkraft für das diesseitige und jenseits Leben erkennen. Daher ist es Pflicht für Mann und Frau den Koran zu lesen und zu verstehen. Der Mensch muss die Wärme des Koran tief im Herzen spüren. Mit dem Lesen des Koran muss unser Iman sich steigern.

Aisa erzählte:
“Als der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, schwer erkrankte, sprach er: »Lasst Abu Bakr die Gebete leiten!« »O Gesandter Allahs!« wandte ich ein, »mein Vater Abu Bakr ist ein zarter Mann mit einer schwachen Stimme, und wenn er den Koran liest, weint er oft.«

Aus dieser Überlieferung erkennt man mit was für einer Hingabe und Aufmerksamkeit die Azhab (Gefährten des Propheten) den Koran gelesen haben.

Insallah werden wir diesen Monat mit dem Koran so verbringen, wie unser Prophet Muhammed (sav) Hz. Abu bakr, Hz. Ali, Hz. Aisa ……..

Möge Allah (swt) uns vergeben, lieben, beschützen und uns ein schönes Ramadan- Fest ermöglichen.

Möge Allah (swt) den Muslimen aus aller Welt beistehen, Sie insallah mit seinem Noor und mit seiner Barmherzigkeit unterstützen amin….

Ich wünsche euch allen einen gesegneten Ramadan :))

ve allahu alem

selam alk ve rahmetullahi ve berekatuhu

Atilla…. Oktay……

One Comment

  1. admin
    23:22 on August 25th, 2009

    Aleikum selam lieber Atilla…..Oktay….,
    vielen Dank für deinen ersten Beitrag. Ich denke, dass dieser sehr informativ ist, was die Einheitslehre des Islams betrifft. Wir werden inscha’Allah deinen letzten Beitrag zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen. Unser primäres Ziel ist es nicht Theologie zu betreiben, diesen Versuch unternehmen bereits viele Unqualifizierte im Internet. Vielmehr möchten wir einen anderen, nämlich literarischen und künstlerischen Aspekt hervorheben, der sich in Kurzgeschichten, Gedichten, Prosa und kurzen Videoklips wiederspiegelt. Dies sind unsere inhaltlichen Schwerpunkte. Dein erster Beitrag hat prima zum aktuellen Thema Ramadan gepasst und deshalb wurde er veröffentlicht. Ich hoffe auf dein Verständnis. Vielen Dank. Wassalam.