Ich schaue aus dem Fenster des Zuges
Versuche die Landschaft zu genießen,
Jedoch etwas an dem, was ich in diesem Moment sehe
Erinnert mich an meine Vergangenheit
Ich werde wieder eingeholt von ihr
Nun falle ich wieder in meine Traumwelt
Mir kommen meine kindlichen Gedanken in den Sinn
Meine Freundschaften, Meine Erfahrungen, Mein damaliges Leben
Viele Freunde hatte ich gehabt,
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Wir sitzen am Tisch
Alle Beisammen
Mutter, Vater, Kind und Geschwister
Wir sind froh etwas zum Essen zu haben
Froh beisammen sein zu können
Wir sehen uns an
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Was mich beschäftigt seit einer gewissen Diplomarbeit, sind die Bestrafungsmethoden im Islam.
Ich kann das irgendwie nicht verstehen, wieso einem Dieb die Hand abgehackt worden ist. Abschreckung? Galt das vor allem zu der Zeit des Propheten, weil sich keiner vor Unrecht hat abschrecken lassen?
Wie konnte der Prophet so viele Anhänger finden, wenn die Konsequenzen von “Sünden” so hart gewesen sind? Waren die Menschen damals zu streng, blutrünstig oder hart und sind wir im Gegensatz zu ihnen nur Weicheier? Gab es mehrere verschiedene Arten auf eine Untat zu reagieren oder galten diese Bestrafungen wie das Abhacken der Hand als Regel?
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Mein WLAN, mein WLAN… es sagt “Steh auf und beweg’ deinen Hintern, lan!”
Es ist schier unmöglich, ja sogar eine Utopie, dass ich wie ein coach potato mich mir meiner selbst, in den Tiefen der Passivität, überlasse.
Deshalb wünsche ich dies auch dir, deiner selbst.
Was hat das nun mit meinem WLAN zutun?
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Heute habe ich vergeblich nach einem Kleidungsstück gesucht, das zu meinem Wesen passt.
Welche Wahl trifft man an einem verregneten Tag, an dem man weiss, dass der Grund dazu, nur die Erwärmung der Luft ist.
Die Ankündigung des Frühlings..
Die Art der Natur, den Gesetzen Allahs zu folgen, um grün zu werden.. Die Farbe der auflebenden und lebendigen Hoffnung nach einem langen Winter. Hoffnung auf das ewige Grün..
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ich führe dich mal kurz durch die wege meiner gedanken.. mal sehen, ob du mitkommst!
ich stehe auf unserem balkon und beobachte die sterne..
sterne so weit wie deine gedanken reichen, lichte momente anderer welten, die sich in der dunkelheit auf unserer netzhaut abbilden.
momente anderer welten, die wir durch einen blick mit ihnen teilen..
gleich wie die lichten momente weiser gelehrten, die unsere kleinen welten erhellen können, wenn wir uns diese bewusst anschauen.
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Die Geschichte um Freud und Leid ist eine ganz besondere..
Sie erinnert mich immer an das Schaukeln.. Mal am Tag und Mal in der Nacht..
Am Tag ist es ein der Sonne Entgegenschaukeln.. Man wippt zuerst hin und her, setzt dann die Beine ein, gewinnt an Schwung und irgendwann schafft man es, die Wolken zu berühren.. Wenn man besonders viel Glück hat, erreicht man die Sonne.. Sie fängt an, einen zu kitzeln. Es überkommt einen ein befreiendes Lachen und man fühlt sich so frei wie ein Vogel. Am höchsten Punkt dann plöztlich möchte man herunterspringen von seinem Thron und das Fallen geniessen…
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Es war ein eiskalter schneebedeckter Mittag, als ich seinen Gruß berührte..
Ich hatte noch eine Weile zu laufen, bis ich in meiner warmen Studentenbude ankommen würde.
Schon der Gedanke an diesen Fußmarsch ließ mich frösteln.
Ich hatte meine halb erfrorenen Finger gerade tief in meine Jackentasche vergraben, als ich etwas Hartes an meinen Fingerspitzen spürte. Voller Neugierde griff ich danach und holte es raus..
Es war ein Dattelkern.. DER Dattelkern..
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